• 07. Oktober 2020

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    Erweitern der bestehenden Struktur mit klarer, innerer Erschließung und öffnen des Haupteinganges, um der Vergrößerung Rechnung zu tragen.

    Blick in das Gebäude über den neuen Haupteingang, öffnen der Aula nach außen hin und mehr Tageslicht für das Innere des „1981“iger Gebäudes.

    Man betritt die Schule an gewohnter Stelle, wird aber nun durch einen hellen und großzügigen Eingang „begrüßt“.

    Besonders bei diversen Events kann sich die Schule mit allen möglichen Aktivitäten dem Besucher in Eingangsnähe präsentieren

    Maximum an Tageslicht auch für die im Souterrain gelegenen Garderoben und den unterirdischen Turnsaal.

    Erschließungsflächen besitzen Nischen mit Bänken und Bereiche, welche als Pausenflächen verwendet werden können – „Wege und Plätze“.

  • 07. September 2020


    © Rupert Steiner Link

    Die Übergabe der in Teilbereichen generalsanierten Landwirtschaftlichen Fachschule in Hollabrunn konnte trotz Beeinträchtigung durch COVID-19 rechtzeitig zu Schulbeginn erfolgen. Der bestehende Innenhof wurde in das Gebäude integriert und mit einem Glasdach versehen. Dadurch entsteht ein neu geschaffener Zentralraum, welcher das Raumangebot im Gebäude wesentlich aufwertet. Wir wünschen viel Freude.


    © Rupert Steiner Link

  • 01. September 2020

  • 03. Dezember 2019

    Link Dorfdialog Perchtoldsdorf: „Marktplatz Neu“ Studie

    Der gesamte Marktplatz gliedert sich im Wesentlichen in 4 Bereiche mit unterschiedlichen stadträumlichen Schwerpunkten und Aufenthaltsqualitäten und nimmt auch historisch Bezug auf ehemalige Grenzen. Die Begegnungszone erhält ein einheitliches Stadtparkett. Die Fahrbahn der Landstraße wird mit einem Betonbelag ausgeführt. Ausgenommen sind zwei Zonen, welche mit einer durchgehenden Pflasterung einerseits die Aufmerksamkeit aus verkehrstechnischer Sicht erhöhen und andererseits eine zusätzliche räumliche Fassung durch die einheitliche Gestaltung erzeugen. Der dadurch neu geschaffene zusammenhängende Stadtraum versteht sich auch als eine Ergänzung zum historischen Ensemble rund um die Burg und die Kirche.

    Verschiedene stadträumliche Aufenthaltbereiche entstehen – z.B. eine „Lounge“, situiert gegenüber der Ladenzone und vor dem Pfarrheim. Der vorhandene Niveausprung wird aufgegriffen und mit höhenversetzten Grünbeeten versehen, welche gärtnerisch gestaltet werden. Die bestehenden Bäume sind Teil der Allee und können integriert oder durch Neupflanzungen ersetzt werden. Fixe Sitznischen laden zum Verweilen und Kommunizieren ein, gut sichtbar im Herzen der neuen Begegnungszone mit Blick auf das historische Ensemble.

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